31.03.2026 –
Schlechte Nachrichten gibt es genug, ich möchte mich in diesem Artikel nicht beschweren oder
kritisieren, sondern erfreulichen Wandel oder positive Ereignisse hervorheben.
Die freiwillige Feuerwehr hat gewählt und wir als Gemeinderat haben es einstimmig bestätigt. Die Ämter des stellvertretenden Kommandanten, des Abteilungskommandant und des stellvertretenden Abteilungskommandanten wurden gut besetzt. Die Feuerwehr ist ein wichtiger aktiver Teil der Stadt, und das nicht nur, wenn sie in Bereitschaft oder im Einsatz ist. Jugendarbeit und Feuerwehrfeste sind nur zwei weitere starke Teile einer bei uns lebendigen Feuerwehr. Umso wichtiger, dass sich auch engagierte Personen bereit erklären, ein zuverlässiger Teil in der Leitung und Vermittlung zu sein. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu der Wahl bei der Versammlung der Feuerwehr und im Gemeinderat und vielen Dank für das Engagement an Markus Zimmermann, Lukas Reutter, Konstantin Pozzi, Ken Keil, Patrick Stephan und Christian Single. Der Dank gilt auch den damit ausgeschiedenen. Vielen Dank Hartmut Raff, Matthias Herthneck und Michael Hartmann für eure, bzw. Ihre Zeit bei der Feuerwehr in LE mit Verantwortung.
Wo es passend zur Feuerwehr sprichwörtlich brennt, das ist die Sporthalle des IKG. Bei vielen der Gebäude in L-E wurden sich keine Gedanken über zukünftige Sanierungen gemacht. Es wurde kaum oder kein Geld zurückgelegt, um eine Sanierung oder einen Neubau in der Zukunft durchführen zu können. Und das wäre als Ansatz noch halbwegs nachvollziehbar, wenn es sich um Gebäude handeln würde, bei denen man den generellen Zweck hinterfragt. So wurde aber auch bei Schulen und Sporthallen verfahren. Dazu kommt, dass viele Gebäude während einer Sanierung nicht benutzt werden können, wir also entweder über Ausfälle oder Verschiebungen
sprechen.
Das Ziel waren aber gute Nachrichten und für das Dach der Sporthalle des IKG gibt es eine. Die Verwaltung hat einen Vorschlag ausgearbeitet, wie wir das Dach, das zwischenzeitlich nicht einmal mehr wasserdicht war, mittelfristig retten können. Der Vorschlag ist mit etwas unter einer Million preislich nicht geschenkt, aber alternativlos. Wenn alles wie geplant klappt, so wird es nur etwas Entfall für die Vereine und wenig Entfall für die Schulen an Nutzungszeit geben. Gleichzeitig ist somit eine mittelfristige Lösung für das Dach einer wichtigen Halle gefunden und dieses Bauvorhaben nun auch schon in der letzten Gemeinderatssitzung beschlossen worden.
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