Clara Schweizer ist die Nachfolgerin von Winfried Kretschmann als Kandidatin für den Landtag im Wahlkreis Nürtingen. Clara ist geboren in Filderstadt und in Nürtingen aufgewachsen.
Seit 2024 sitzt Clara Schweizer für die Fraktion Nürtinger Liste/Grüne im Gemeinderat Nürtingen und ist dort stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Zudem sitzt sie seit der Kommunalwahl 2024 für die Grünen im Kreistag Esslingen.
Im Gemeinderat und Kreistag werden ganz konkrete Dinge entschieden: ein neuer Omnibusbahnhof, sichere Radwege oder städtebauliche Projekte. Entscheidungen, die man direkt im Alltag sieht.
"Ich erlebe hier, wie wichtig es ist, dass unsere Kommunen handlungsfähig bleiben, denn hier entscheidet sich, ob Politik das Leben vor Ort wirklich besser macht."
Mehr zum Werdegang und dem Engagement von Clara Schweizer auf ihrer Webseite.
16.12.25 –
Clara Schweizer, Kandidatin der Grünen für den Landtag im Wahlkreis Nürtingen, besuchte im Rahmen ihrer Tour durch Unternehmen im Wahlkreis jetzt die Firma Roto Frank. Das mittelständische Traditions-Unternehmen produziert seit 1935 in Leinfelden-Echterdingen Fenster- und Türsysteme. Sie wurde bei dem Besuch begleitet von Uwe Janssen und Petra Gudat-Koschatzky, der Sprecherin des grünen Stadtverbandes LE.
CEO Marcus Sander stellte in einem einstündigen Gespräch die Geschichte der Firma und ihre heute weltweiten Aktivitäten vor. Als Familienunternehmen der Familie Frank ist man stolz darauf, das Wachstum und viele bisher getätigten Investitionen aus der eigenen Liquidität finanzieren zu können. Produziert wird in 18 Werken in Nord- und Südamerika, China und in Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand außerdem die Frage, wie sich die internationale politische und wirtschaftliche Lage auf den Standort auswirkt. Dabei ging es unter anderem um die US-Zollpolitik sowie die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
Mit Blick auf den Standort Deutschland gilt vor allem steigende Lohn- und Lohnnebenkosten als zentrale Herausforderung für die Produktion. Zugleich habe sich die Fertigung in den vergangenen Jahren stark verändert: Durch einen hohen Automatisierungsgrad konnten Prozesse effizienter gestaltet werden. Die zentrale Frage ist heute, wie industrielle Produktion unter diesen Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden kann, effizienter, technologisch leistungsfähiger und zugleich nachhaltiger. Zugleich bildet das Unternehmen zahlreiche Azubis aus und investiert in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter*innen.
Bei einer anschließenden Werksführung erläuterte Werkleiter Almir Poric die Produktionsabläufe am Standort.
Am Standort Leinfelden wird mit Hackschnitzeln geheizt und in Kürze soll die Fassade saniert und optimiert werden. Im Zuge dieser Maßnahme soll auch eine große Photovoltaik-Anlage auf das Dach kommen. Dort, wo man sonst nur beim Vorbeifahren aus der U5 hineinschauen kann, sahen wir eine hoch automatisierte Produktion. Zahlreiche Roboter verrichten hier die Arbeit. Gearbeitet wird im Drei-Schicht Betrieb.
Clara Schweizer zeigte sich nach dem Besuch beeindruckt von der Innovationskraft und dem Qualitätsanspruch dieses mittelständischen Unternehmens und wünschte ihm weiterhin gesundes Wachstum und Erfolg.
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