Leinfelden-Echterdingen http://gruene-le.de BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Leinfelden-Echterdingen
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/busverkehr-und-laerm-in-der-rohrer-strasse-1/ Busverkehr und Lärm in der Rohrer Straße http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/busverkehr-und-laerm-in-der-rohrer-strasse-1/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/busverkehr-und-laerm-in-der-rohrer-strasse-1/ Die GRÜNEN wollen Tempo 40 in der Rohrer Straße zwischen Bahnhof Oberaichen und Waldheim-Kreisel... Im Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschuss des Gemeinderats hat die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN heute beantragt, dass die Stadtverwaltung prüfen soll

  • ob in der Rohrer Straße zwischen dem Waldheim-Kreisverkehr und der Wilhelmstraße 40 km/h als zulässige Höchstgeschwindigkeit angeordnet werden kann und dieses ggf. anordnen
  • ob für die Busse der Linie 818 auf dem Abschnitt zwischen Waldheim-Kreisverkehr und Wilhelmstraße eine Ampelschaltung eingerichtet werden kann, die vom an der Haltestelle Waldheim in Richtung Stetten abfahrenden Bus ausgelöst wird und die an der Kreuzung Wilhelmstraße befindliche Ampel in Fahrtrichtung Musberg bzw. Rohr so lange auf Rot schaltet, bis der Bus die Kreuzung Wilhelmstraße passiert hat.

Begründung

Die Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit soll dem Lärmschutz dienen. Anwohner*innen der Straße klagen schon seit längerem über den Verkehrslärm. Dieser kann und soll durch eine Reduzierung der Geschwindigkeit reduziert werden.

Der 818er ist bekanntlich wie sein Vorgänger, der alte 38er, eine Katastrophe hinsichtlich der Pünktlichkeit. Er wird auf seiner gesamten Strecke immer wieder durch Staus usw.  ausgebremst. In der Rohrer Straße zwischen Waldheim-Kreisverkehr und Wilhelmstraße ist das besonders oft der Fall, selbst außerhalb der Spitzenzeiten, weil er dort in Richtung S-Bahn Oberaichen durch den Gegenverkehr ausgebremst wird. Wegen der häufig dicht geparkten Fahrzeuge auf der Südseite der Straße kann der Bus nicht ausweichen. Dann nutzen Fahrer*innen von PKW (und schlimmer noch von SUV-Panzern) oft den nördlichen Gehweg zum Ausweichen, gerne auch ohne zu bremsen.
Im Ergebnis

  • verpassen Fahrgäste aus Musberg oft die S-Bahn in Oberaichen, weil der Bus oft schon zu spät vom Wanderweg losfährt (und oft genug dort zu spät angekommen ist) und dann in der Rohrer Straße vollends ausgebremst wird
  • werden Zu-Fuß-Gehende in der Straße durch ausweichende Fahrzeuge gefährdet, sobald sie auf den Gehweg treten.

Dem kann eine Ampelschaltung abhelfen, die für den Bus den Gegenverkehr für die zwei Minuten aufhält, die der Bus für die Strecke lt. Fahrplan braucht. 
In der Rohrer Straße wurde in letzter Zeit viel neu gebaut, die Probleme betreffen also immer mehr Menschen. Zugleich stieg wahrscheinlich die Zahl der parkenden Autos.

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Tue, 12 Oct 2021 20:54:55 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/taubenhaus-parkhaus-fuer-die-voegel/ Taubenhaus – Parkhaus für die Vögel http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/taubenhaus-parkhaus-fuer-die-voegel/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/taubenhaus-parkhaus-fuer-die-voegel/ Mit der Errichtung eines betreuten Taubenschlages sollte die Stadt vorangehen und die Betreibung... Augsburg hat es, Jena hat es, Würzburg hat es, Freiburg und Köln haben es auch: Ein oder mehrere Taubenhäuser und Taubentürme, in denen Stadttauben wohnen können. Es geht darum, einem gesunden, stadtverträglichen Taubenbestand Unterkunft zu bieten, wo die Tiere Nachbarschaft leben können. Aus drei Gründen: Es ist eine tierschutzkonforme Lösung, die Eier können aus den Gelegen genommen werden und der Kot in der in der Umgebung wird weniger.

Kot-Reduktion und Eiaustausch

Die Stadttaube ist weder Wildtier noch Schädling. Vergiften, Abschuss und ähnliche Methoden zur kurzfristigen Taubenreduktion verstoßen gegen das Tierschutzgesetz. Tauben sind standorttreu und können deshalb durch Futter an den Taubenschlag gewöhnt werden. Sie nisten und brüten dann unter Kontrolle und setzten nach Angaben der Stadt Neuss 80% des Kotes in den Schlägen ab. Augsburg entsorgt über 5 Tonnen pro Jahr und liest hunderte von Eiern ab und tauscht sie gegen Attrappen aus. 

Was kompliziert klingt, ist es auch

Ein Taubenhaus kann auf dem Dach eines Wohnblocks stehen, oder ebenerdig sein. Es ist begehbar und hat meist die Form eines Containers, weniger entspricht es dem idyllischen Holzturm vom Bauernhof. Es braucht Betreuung durch Tierfreundinnen und Taubenwarte sowie Akzeptanz und Unterstützung durch Stadtverwaltung und Bevölkerung. Zum Beispiel gehört ein Fütterungsverbot an anderen Plätzen dazu. Netze zum Schutz vor Verschmutzung an Balkonen oder S-Bahndächern könnten mit der Zeit entfernt werden.

Positives

Mit der Errichtung eines betreuten Taubenschlages sollte die Stadt vorangehen und die Betreibung einem Unternehmen oder einer Bürgerinitiative eigenverantwortlich überlassen. Ähnlich wie bei den Schafen und Ziegen, die seit der Errichtung des Ziegenstalls am Eichberg in Musberg das Gras niederhalten, das davor vom Bauhof gemäht werden musste. Wir werden dazu einen Haushaltsantrag stellen und hoffentlich gemeinsam dem Stadttaubenprojekt zu einer Mehrheit verhelfen. Ein Antrag der SPD ging letztes Jahr schon in die gleiche Richtung. 

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Fri, 08 Oct 2021 14:39:25 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-wirkt-bei-koalitionsverhandlungen-mit/ Matthias Gastel wirkt bei Koalitionsverhandlungen mit http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-wirkt-bei-koalitionsverhandlungen-mit/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-wirkt-bei-koalitionsverhandlungen-mit/ Die anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP wollen gut vorbereitet sein.... Die anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und FDP wollen gut vorbereitet sein. Die GRÜNEN in Leinfelden-Echterdingen und im Wahlkreis Nürtingen freuen sich, dass daran unserer Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel für unsere Partei aktiv mitwirkt.

Er leitet gemeinsam mit dem hessischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir die Vorbereitungs-Gruppe für den Verkehrsbereich. Eingebunden werden Bundestags- und Europaabgeordnete, Mitglieder des erweiterten Bundesvorstands und Landesminister*innen der Grünen. Außerdem werden viele Verbände und Unternehmen mit ihren Anregungen angehört.

Das Beste aus Gegensätzen machen

Matthias Gastel erläutert das Selbstverständnis in diesem und den darauf folgenden Prozessen: „Wir wollen das Beste aus Gegensätzen machen, statt uns mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner zufrieden zu geben. Dafür wollen wir anerkennen, dass jede der Parteien wertvolle Ideen einbringt. Letztlich wird es auch kreative und vielleicht auch mal überraschende Einigungen brauchen, mit denen unterschiedliche Ansätze verbunden werden.“ Klar, so Matthias Gastel, müssen die Ziele sein: „Zu den Klimazielen haben sich alle drei Parteien bekannt. Den Weg dorthin gilt es nun gemeinsam mit Maßnahmen zu konkretisieren.“ Man wolle die Sondierungen schnell zum Abschluss bringen und dann mit den eigentlichen Koalitionsverhandlungen beginnen.

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Sun, 03 Oct 2021 18:54:18 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-mdb-oeffentlichen-nahverkehr-auf-den-fildern-ausbauen/ Matthias Gastel MdB: Öffentlichen Nahverkehr auf den Fildern ausbauen! http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-mdb-oeffentlichen-nahverkehr-auf-den-fildern-ausbauen/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-mdb-oeffentlichen-nahverkehr-auf-den-fildern-ausbauen/ Im Dezember wird die Stadtbahnlinie U 6 an die Landesmesse Stuttgart und den Landesflughafen in... Im Dezember wird die Stadtbahnlinie U 6 an die Landesmesse Stuttgart und den Landesflughafen in Betrieb gehen. Vorgesehen ist ein 10-Minuten-Takt. Zugleich laufen die Planungen für die Verlängerung der S-Bahn von Filderstadt-Bernhausen über Sielmingen nach Neuhausen weiter. Ärgerlich sind die Verzögerungen. Aktuell wird von einer Inbetriebnahme im Jahr 2027 ausgegangen. Klar und sehr erfreulich ist, dass ab Dezember dieses Jahres zu den stärker nachgefragten Zeiten im Viertelstundentakt nach Filderstadt gefahren wird. Eine Entscheidung über die Anpassung der Taktfrequenzen bei den Bussen an die häufigeren Fahrten der S-Bahn steht noch aus.

Des Weiteren ist die Verlängerung der U 5 von der heutigen Endhaltestelle am Bahnhof Leinfelden an den Neuen Markt und perspektivisch auch nach Echterdingen vorgesehen. 

Eine Chance könnte auch der „StuKiX“, der Stuttgart-Kirchheim-Express haben. Dies wäre ein Regionalzug von (Karlsruhe - ) Stuttgart über den Flughafen und die Neubaustrecke nach Kirchheim unter Teck. 

Was nach Meinung von Matthias Gastel nach noch erforderlich ist: Es sollte untersucht werden, ob die vorhandenen bzw. absehbaren Endhaltepunkte der Stadtbahnen auf den Fildern miteinander verbunden werden können. Ein Stadtbahnnetz zwischen Echterdingen, Flughafen, Plieningen, Nellingen und dem Flughafen würde nahezu optimale Verbindungen zwischen den Orten und zu den am Flughafen entstehenden regionalen Bahnverbindungen schaffen. Perspektivisch ist auch eine Verbindung nach Esslingen denkbar. Dies alles ist wegen der dichten Bebauungen und hoher Kosten nicht einfach. Es sollte aber lösungsorientiert näher betrachtet bzw. untersucht werden.

Da bis zur Realisierung derartiger Vorhaben leider immer viel Zeit vergeht, sind weitere Verbesserungen bei den Busangeboten anzupacken. Einige Expressbuslinien wurden ja bereits etabliert, so vom Flughafen nach Wendlingen und Kirchheim u. T. sowie von Filderstadt nach Degerloch. Zwischen den westlichen Fildern (L-E und Filderstadt) und Esslingen besteht noch Handlungsbedarf.

Wir auf den Fildern haben Verkehrsprobleme, die sich nur mit weiteren Verbesserungen bei Bus und Bahn entschärfen lassen. Vorliegende Pläne sind ohne weitere Verzögerungen umzusetzen und weitere Ideen sollten zügig untersucht und dann entschieden werden. Das Ziel muss sein, mit Bus und Bahn kürzere und direktere Verbindungen zu schaffen. 

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Mon, 27 Sep 2021 20:22:12 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/presseerklaerung-von-mattias-gastel-zum-geplanten-ausbau-der-b27/ Presseerklärung von Mattias Gastel zum geplanten Ausbau der B27 http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/presseerklaerung-von-mattias-gastel-zum-geplanten-ausbau-der-b27/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/presseerklaerung-von-mattias-gastel-zum-geplanten-ausbau-der-b27/ Der geplante Ausbau der B 27 zwischen Aichtal und dem Echterdinger Ei bewegt auf den Fildern... Presseerklärung

Eine wesentliche Grundlage für alle Verkehrsplanungen stellen aktuelle Verkehrsdaten dar. Dies gilt auch für die Bewertung des Sinns oder Unsinns des Ausbaus der B 27 zwischen Aichtal und dem Echterdinger Ei. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel wollte daher von der Bundesregierung aktuelle Verkehrsmengen, differenziert nach Pkw und Lkw, erfahren. In der Antwort wurde zwar darauf hingewiesen, dass sich zwischen Filderstadt und Echterdingen eine Zählstelle befindet. Jedoch wurde eingeräumt, dass die letzten Verkehrsdate aus dem Jahr 2019 stammen.

„Dass Zählwerte aus einer Zeit, in der Betriebe wegen der Pandemie geschlossen waren und vielfach Homeoffice angeboten werden musste, nicht aussagekräftig sind, ist klar. Inzwischen haben sich aber wieder äußere Rahmenbedingungen normalisiert. Es wäre wichtig zu erfahren, wie sich Verkehrsmengen entwickelt haben. So könnte es beispielsweise sein, dass es andauernd mehr Homeoffice gibt als vor der Pandemie. Pendlerinnen und Pendler könnten einzelne Tage von zuhause arbeiten oder flexibler außerhalb der Hauptverkehrszeiten an den Arbeitsplatz fahren. Das alles erfahren wir erst, wenn wir Zahlen haben.“

Matthias Gastel hat, da ihn die dürftige Antwort aus dem Bundesverkehrsministerium überrascht hatte, das Regierungspräsidium Baden-Württemberg angeschrieben. Dieses antwortete, aktuelle Verkehrsdaten seien erst im ersten Halbjahr 2022 zu erwarten. „Derweil wird der Ausbau weiter geplant. Notwendig ist jedoch, dass die verkehrliche Notwendigkeit und die ökologische Verträglichkeit des Ausbaus kritisch hinterfragt werden. Das geht nur auf Basis aktueller Datengrundlagen.“   

Wenn die Grünen an die Bundesregierung kommen, wollen sie die ohnehin anstehende Überprüfung des aktuellen Bundesverkehrswegeplans nutzen, um alle nicht im Bau befindlichen Neubau- und Ausbauvorhaben kritisch zu bewerten. Der Ausbau der B 27 ist gesetzlich geregelt. „Wir wollen auch den Ausbau der B 27 einer Klima-, Umwelt- und Bedarfsprüfung unterziehen. Statt weiter planlos das Straßennetz auszubauen, muss immer auch untersucht werden, ob stattdessen beispielsweise der öffentliche Nah- und Fernverkehr gestärkt werden kann“, so Matthias Gastel.

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Tue, 14 Sep 2021 08:54:29 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/gebuehrenerhoehungen-in-der-kinderbetreuung/ Gebührenerhöhungen in der Kinderbetreuung http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/gebuehrenerhoehungen-in-der-kinderbetreuung/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/gebuehrenerhoehungen-in-der-kinderbetreuung/ Der Gemeinderat hat in einem Grundsatzbeschluss 2016 entschieden, die Betreuungs- entgelte jährlich... Der Gemeinderat hat in einem Grundsatzbe- schluss 2016 entschieden, die Betreuungs- entgelte jährlich entsprechend den Empfeh- lungen des Städte- und Gemeindetages und der kirchlichen Verbände anzupassen. Um Eltern in der Pandemie zu entlasten, hat sich der Gemeinderat 2020 entschieden, dies auszusetzen (1,9 %). Unsere Grüne Fraktion hat dem zugestimmt. Für das Jahr 2021 hat die Grüne Fraktion einer Gebührenerhöhung um 4,0 % zugestimmt – warum?

Gute Kitas sind uns wichtig

Leinfelden-Echterdingen hat in den letzten
Jahren viel in eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung investiert. Im Vergleich zu umliegenden Kommunen sind unsere stadtteilbezogenen Wartelisten gering.
Eltern können vielfältige Betreuungsformen nutzen (z.B. städtische / kirchliche Kitas, Waldkindergarten, Tagespflege). Auch in den nächsten Jahren werden wir in neue Kitas investieren und alte sanieren müssen (z.B. Schelmenäcker, St. Gabriel Stetten, Stangenkreisel).

Gut ausgebildete und bezahlte Fachkräfte, Freistellung von Leitungskräften und famili- enfreundliche Öffnungszeiten kosten Geld. Kindertagesstätten sind Bildungsstätten, die gute Konzepte brauchen um Kindern das zu geben, was sie brauchen.

Gute Kitas kosten Geld

Einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt er-wirtschaften wir seit Jahren nicht. Dabei sind 80 % des Ergebnishaushalts fremdbestimmt. Den größten Anteil daran hat die Kinderbetreuung. Trotz der Zuschüsse von Bund und Land gibt die Kommune jährlich ca. 100 000,- € pro Gruppe für den laufenden Betrieb aus.Wir können es uns – auch als verhältnismäßig reiche Kommune - nicht leisten, auf Elternbeiträge zu verzichten, wenn wir einen guten Standard in der Kinderbetreuung erhalten wollen. Von 2015 bis 2020 sind die Elternbeiträge von 14,25 % auf 8,86 % gesunken – im Schulkindbereich von 28,66 % auf 11,84 %. Aus Sicht der Grünen Fraktion ist eine Gebührenerhöhung um 4,0 % zum 01.09.2021 deshalb gerechtfertigt.

Gute Kitas auch für Familien mit geringem Einkommen

Für Familien im Sozialleistungsbezug und für Familien mit geringem Einkommen sorgen das Gute-Kita-Gesetz sowie der Stadtpass LE dafür, dass Elternbeiträge ganz oder teilweise übernommen werden können.

 

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Fri, 06 Aug 2021 16:59:52 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/klima-retten-menschen-schuetzen-2/ Klima retten - Menschen schützen http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/klima-retten-menschen-schuetzen-2/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/klima-retten-menschen-schuetzen-2/ Das Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen Noch haben wir es in der Hand, das Ausmaß der Klimakrise einzudämmen und damit die Grundlagen unseres Lebens, unseres Wohlstandes und unserer Freiheit zu bewahren. Je entschiedener wir jetzt handeln, desto besser können wir schützen was uns lieb und teuer ist. Die Große Koalition hat uns in den letzten Jahren vor allem erzählt was nicht geht. Jetzt heißt es handeln statt reden. Die nächste Bundesregierung muss ihre ganze Kraft auf die Bewältigung dieser Jahrhundertaufgabe ausrichten. Mit unserem Klimaschutz-Sofortprogramm legen wir zehn konkrete Vorschläge vor, die Grundlage unserer Klimaschutzpolitik in den ersten Monaten in der Regierung sein werden.

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Sun, 01 Aug 2021 15:00:00 +0200
http://gruene-le.de/wahlen/bundestagswahl-2021/ Von Rindern und Gemüse: Besuch auf dem Demeter-Michaelshof http://gruene-le.de/wahlen/bundestagswahl-2021/ http://gruene-le.de/wahlen/bundestagswahl-2021/ Landwirtschaft kann auf den Fildern heute nicht konfliktfrei betrieben werden. Das wurde bei einem... Fri, 30 Jul 2021 09:41:37 +0200 http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-wieder-in-vorstand-kommunalpolitischer-vereinigung-1/ Matthias Gastel wieder in Vorstand kommunalpolitischer Vereinigung http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-wieder-in-vorstand-kommunalpolitischer-vereinigung-1/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/matthias-gastel-wieder-in-vorstand-kommunalpolitischer-vereinigung-1/ Unser Bundestagsabgeordneter Matthias Gastel gehört weiterhin dem Vorstand der kommunalpolitischen... Unser Bundestagsabgeordneter Matthias Gastel gehört weiterhin dem Vorstand der kommunalpolitischen Vereinigung der Grünen in Baden-Württemberg, an. Er wurde einstimmig bestätigt. Die Vereinigung berät Kommunalpolitiker/innen, organisiert Fortbildungen und setzt sich für die Belange der Kommunen ein. Das Engagement in der GAR stellt sein einziges Ehrenamt dar: „Ich will mich voll auf die Arbeit im Bundestag konzentrieren. Die Mitarbeit in der kommunalpolitischen Vereinigung ist für mich deshalb spannend, weil ich unmittelbarer mitbekomme, wie sich Entscheidungen des Bundes auf kommunaler Ebene auswirken. Dies war während der sich immer wieder verändernden Regelungen rund um Corona wichtig. Ebenso möchte ich unmittelbarer erfahren, wie praxistauglich beispielsweise Förderprogramme für die kommunale Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung und die Sanierung von Sportstätten sind.“

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Sun, 18 Jul 2021 11:12:57 +0200
http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/wohnen-im-alter-in-unserer-stadt/ Wohnen im Alter in unserer Stadt http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/wohnen-im-alter-in-unserer-stadt/ http://gruene-le.de/startseite/volltext/article/wohnen-im-alter-in-unserer-stadt/ Seit langem wissen wir, dass unsere Bevölkerung immer älter wird. Die Zahl der 65 bis 85jährigen in... Seit langem wissen wir, dass unsere Bevölkerung immer älter wird. Die Zahl der 65 bis 85jährigen in unserer Stadt wird bis zum Jahr 2035 um ca. 16 bis 18 Prozent ansteigen, so dass sich immer mehr ältere Menschen die Frage stellen, wie sie im Alter leben wollen und können. Zahlreiche Untersuchungen der vergangenen Jahre bestätigen, dass sich die meisten Menschen wünschen in ihrem häuslichen Umfeld alt zu werden. Gleichzeitig gibt es aber auch zunehmend Menschen, die im Alter Gemeinschaft und Sicherheit suchen, dennoch selbständig und selbstbestimmt leben wollen.

Grün-geführte Landesregierung hat gute Voraussetzungen geschaffen

Mit dem Gesetz für unterstützende Wohnformen, Teilhabe und Pflege (Wohn-, Teilhabe und Pflegegesetz – WTPG) hat die Landesregierung dafür gute Voraussetzungen geschaffen. Dafür zu sorgen, dass Vielfalt, Selbstbestimmung und Teilhabe im Alter möglich ist, ist Aufgabe der Kommune. Die Beteiligung am Ideenwettbewerb „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten“ war ein guter Schritt. Jetzt gilt es die dabei gewonnenen Erkenntnisse tatkräftig umzusetzen. Die Seniorenfachberatung mit dem Team Senioren und Seniorinnen des Stadtseniorenrates haben gemeinsam Handlungsempfehlungen zum Wohnen für Ältere in LE erarbeitet und dem Verwaltungs- Kultur- und Sozialausschuss vorgestellt.

Um im häuslichen Umfeld bleiben zu können, braucht es die nötige Infrastruktur im Stadtteil: z.B. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, barrierefreie Wege, Möglichkeiten sich zu treffen und Ansprechpersonen bei zunehmendem Hilfebedarf. Auch eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und Fahrdienste sind wichtig.

Gesellschaft ist vielfältiger geworden

So wie unsere Gesellschaft vielfältiger geworden ist, so sind auch die Bedürfnisse älterer Menschen unterschiedlicher und vielfältiger geworden. Wohnungen sind zu groß, der Unterhalt belastend, nicht barrierefrei. Vielfältige Projekte zur Verbesserung der Wohnsituation im Alter gibt es bereits.  Aus Sicht unserer Fraktion müssen solche Projekte verstärkt angegangen werden – auch mit mehr und intensiverem Personaleinsatz. Manche Kommunen haben mit solchen Projekten bereits gute Erfahrungen gemacht: z.B. mit dem Projekt „Wohnen gegen Hilfe“. Dabei wohnen Menschen (beim Projekt in Hohenheim sind dies Studierende) mietfrei oder mit geringerer Miete bei älteren Menschen und helfen im Haushalt. Beim Projekt „Wohnungstausch“ können zu große Wohnungen gegen kleinere eingetauscht werden.

Immer wieder sind ältere Menschen an uns herangetreten, mit dem Wunsch, Wohnraum zu finden für ein sogenanntes Mehrgenerationenhaus oder eine Senioren-WG. Und sie haben uns auch berichtet, dass sie mit ihrem Anliegen immer wieder gescheitert sind. Deshalb halten wir es als dringend erforderlich, in diesem Bereich deutlich aktiver zu werden. Wir unterstützen die Empfehlung der Arbeitsgruppe, freiwerdenden Wohnraum für selbstverwaltete Wohnformen auszuschreiben. Aber auch Neubauprojekte müssen entsprechend geplant werden.

Die Empfehlungen der Arbeitsgruppe zeigen, dass es auch weiterhin richtig und notwendig ist, Bürgerinnen und Bürger in die Gestaltung mit einzubeziehen und mit ihnen gemeinsam Entwicklungen in Gang zu bringen. Ein gutes Wohnumfeld für ältere Menschen hat positive Auswirkungen für alle Altersgruppen. Barrierefreiheit und ein lebendiger Stadtteil kommen auch anderen Bevölkerungsgruppen zugute.
 

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Wed, 14 Jul 2021 15:28:59 +0200