27.11.24 –
Begründung
Die Unterbringung von Menschen mit Fluchterfahrung läuft in Leinfelden-Echterdingen gut und nahezu geräuschlos. Das Renault-Gelände (immerhin 1/4 Fläche der Rötlesäcker) hat stets dazu beigetragen, dass in der Unterbringung von Geflüchteten flexibel gehandelt werden kann. Mit dem Kauf der Gebäude in der Dieselstraße gibt es ein neues Angebot, sodass aus unserer Sicht auf das Renault-Gelände verzichtet werden kann. Durch den Verkauf kann mit einem erschlossenen und bereits versiegeltem Gebiet Geld eingenommen werden. Gleichzeitig erhalten die Bestandsunternehmen ein Angebot, sich in räumlicher Nähe im Sinne der Transformation zu entwickeln.
Kategorie
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]
Deutschlandweit wird am 26. September demonstriert. Egal ob Du selbst betroffen bist, als Beschäftigte*r, Unternehmer*in eines [...]
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]